Rezension: Lemon Summer


Informationen

Titel: Lemon Summer
Originaltitel: A Midsummer's Nightmare
Seieten: 352
ISBN: 978-3-570-31111-0
2/5 🌟

Inhalt

Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Meinung

Cover

Das Cover an sich finde ich sehr schön, allerdings hätte ich mir aufgrund dessen eine komplett andere Geschichte vorgestellt. Meine Anschauung des Buches war, dass es eine schöne und frische Liebesgeschichte sein wird die, logischerweise, im Sommer spielt. Aber nichts da. Dieses Buch ist alles andere, als das was ich mir vorgestellt habe.

Schreibstil

Der Schreibstil an sich ist sehr einfach und schlicht gehalten, wodurch sich das Buch sehr leicht lesen lässt was mir ganz gut gefallen hat. Es wurde viel Jugendsprache verwendet, die allerdings nicht aufgesetzt war, sondern sehr authentisch wirkte.

Charaktere

Das ist unter anderem ein Grund weshalb ich diesem Buch nur 2 Sterne vergeben habe. Mich hat die Protagonistin dermaßen aufgeregt, dass könnt ihr euch gar nicht vorstellen! Whitley kam mir von Anfang an unsympathisch vor und arrogant war sie auch noch. Sie hat wegen jeder Kleinigkeit gemeckert und sie tat immer auf cool und hat ihre Menschen im Umfeld gar nicht beachtet. 

Allerdings wurde das dann Mitte des Buches etwas besser und ich konnte With etwas mehr ertragen als sonst.

Inhalt

Ich muss sagen, mich persönlich konnte das Buch nicht wirklich begeistern. Man konnte alles voraussehen und es ist nichts wirklich spannendes passiert.

Außerdem finde ich es GANZ schlimm, dass With schon mit 13 Tequila getrunken hat und es so wiedergespiegelt hat, als wäre dies nichts besonderes. Das hat meiner Meinung nach, einen ganz schlechten Einfluss auf die Leser und regt beim lesen auch einfach nur auf. 

Man konnte in der Mitte des Buches zwar ihr Problem verstehen allerdings hat es das nicht gerade besser gemacht. Am Ende gab es eine gute Wendung, weshalb ich das Buch am Ende doch noch ganz OK fand. 

Fazit

Ich kann euch dieses Buch nicht wirklich empfehlen, da ich finde das es viel besserer Bücher auf dem Markt gibt die diese Thematik aufgreifen. 

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